Der Staatsexamen-Bundesländercheck für Jura

Deutschland besteht aus 16 Bundesländern und, bedingt durch den Föderalismus, gibt es dementsprechend 16 verschiedene Einstellungen und Ansätzen, wenn es um das Staatsexamen geht. Unser Partner Freilaw (Manuel Leidinger) hat sich die Unterschiede zwischen den Bundesländern angeschaut und die interessantesten Fakten zum Staatsexamen herausgesucht. Sehr lesenswert!

1. Wie häufig finden schriftliche Prüfungen statt?

In den meisten Bundesländern finden zwei schriftliche Examensprüfungen statt. Andere Länder dagegen bieten dreimal jährlich oder sogar öfter die Prüfung zum Staatsexamen in Jura an. Dazu zählen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

2.  Wie viele Examensklausuren?

Diese Frage ist schnell beantwortet und die Antwort lautet: 6 – zumindest in den meisten Bundesländern. Berlin und Brandenburg bilden dabei eine Ausnahme.

3. Regelungen zum Freischuss

Wer hat sich nicht schon Gedanken zum Freischuss gemacht und schon die wildesten Gerüchte darüber von seinen Kommilitonen gehört? Hier unterscheiden sich die meisten Bundesländer aber kaum voneinander. In 15 von 16 Bundesländern kann der Freischuss nach dem 8. Semester in Anspruch genommen werden. Nur in Hamburg ein Semester später.

Wenn Du es noch genauer wissen willst und Du dich auch für die unterschiedlichen Regelungen zu folgenden Themen interessierst:

  • Abschichten
  • Gewichtung der mündlichen und schriftlichen Examensnote
  • Markierungen und Verweisungen im Gesetz

schau bei unseren Kollegen von Freilaw vorbei!

▶Letzte Etappe „Staatsexamen“ im Ländervergleich


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